Mit dem Newsfeed von altenpflege.ch – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
26.02.2025
Mittelsachsen gewinnt Fachkräftepreis 2025 für digitale KI-Plattform SAMM
Mittelsachsen gewinnt Fachkräftepreis 2025 für KI-Plattform SAMM zur effizienteren Integration ausländischer Fachkräfte und setzt Maßstäbe in Digitalisierung.
Mittelsachsen gewinnt Fachkräftepreis 2025 für KI-Plattform SAMM zur effizienteren Integration ausländischer Fachkräfte und setzt Maßstäbe in Digitalisierung.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat bekanntgegeben, dass der Landkreis Mittelsachsen den Deutschen Fachkräftepreis 2025 in der Kategorie Digitalisierung und KI gewonnen hat. Die Auszeichnung wurde für die digitale Plattform SAMM verliehen, die mehr Transparenz und effizientere Abläufe bei der Integration ausländischer Fachkräfte ermöglicht. Die Plattform zeigt, wie digitale Innovationen zur Fachkräftesicherung beitragen können und wurde im Rahmen der Preisverleihung ausdrücklich gelobt. Der Fachkräftepreis unterstreicht die Bedeutung der Digitalisierung im Arbeitsmarkt und die erfolgreiche Anwendung von KI-Technologien zur Verbesserung gesellschaftlicher Herausforderungen.
Studie: Einfluss von Antidepressiva auf Demenzpatienten umstritten
Forscher untersuchen Einfluss von Antidepressiva auf Demenzkranke – Studie umstritten. Anmeldung auf „Ärzte Zeitung“ für Details erforderlich.
Forscher untersuchen Einfluss von Antidepressiva auf Demenzkranke – Studie umstritten. Anmeldung auf „Ärzte Zeitung“ für Details erforderlich.
Da Demenz häufig mit depressiven Symptomen einhergeht, erhalten Betroffene oftmals Antidepressiva. Ein Forscherteam hat nun untersucht, inwieweit diese Medikamente die kognitive Funktion von Demenzerkankten weiter einschränken können. An dem Studiendesign gibt es jedoch Kritik. Die umfassende Analyse könnte Hinweise liefern, ob und wie Antidepressiva die Kognition beeinflussen. Weiterführende Informationen sind nach Anmeldung auf der Webseite von „Ärzte Zeitung“ verfügbar.
Ganz Deutschland wird zum FSME-Risikogebiet: Zecken bleiben aktiv
Ganz Deutschland gilt als FSME-Risikogebiet, da Zecken durch milde Winter fast ganzjährig aktiv sind. Prävention und Wachsamkeit sind jetzt entscheidend.
Ganz Deutschland gilt als FSME-Risikogebiet, da Zecken durch milde Winter fast ganzjährig aktiv sind. Prävention und Wachsamkeit sind jetzt entscheidend.
Von den Alpen bis zur Nordsee nehmen die Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu, wie Experten betonen. Der Anstieg der Erkrankungen führt dazu, dass ganz Deutschland als Risikogebiet für FSME betrachtet werden muss. Ein wesentlicher Faktor ist, dass Zecken aufgrund immer milder werdender Winter fast das ganze Jahr über aktiv sind. Die Ärzte Zeitung hebt hervor, dass Präventionsmaßnahmen und eine erhöhte Wachsamkeit der Bevölkerung zwingend notwendig sind, um das Risiko von FSME-Infektionen zu verringern.
FSME-Gefahr: Zecken jetzt ganzjährig aktiv - Experten warnen
Ganzjährige FSME-Gefahr durch aktive Zecken: Experten warnen vor steigenden Infektionsrisiken in ganz Deutschland und raten zu vorbeugenden Schutzmaßnahmen.
Ganzjährige FSME-Gefahr durch aktive Zecken: Experten warnen vor steigenden Infektionsrisiken in ganz Deutschland und raten zu vorbeugenden Schutzmaßnahmen.
Von den Alpen bis zur Nordsee häufen sich deutschlandweit Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), wie ein Experte in einem Bericht von Ärzte Zeitung betont. Durch immer mildere Winter sind Zecken in Deutschland zunehmend ganzjährig aktiv, was das Risiko einer FSME-Infektion in allen Regionen des Landes erhöht. Experten raten zur Vorsicht, insbesondere in bekannten Risikogebieten, und empfehlen präventive Maßnahmen, um das Risiko von Zeckenbissen zu minimieren.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
25.02.2025
G-BA aktualisiert Richtlinie zu biotechnologischen Arzneimitteln
Der G-BA hat am 25. Februar 2025 die Richtlinie für biotechnologische Arzneimittel aktualisiert, die Änderung tritt noch nicht sofort in Kraft.
Der G-BA hat am 25. Februar 2025 die Richtlinie für biotechnologische Arzneimittel aktualisiert, die Änderung tritt noch nicht sofort in Kraft.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 25. Februar 2025 eine Aktualisierung der Arzneimittel-Richtlinie, speziell der Anlage VIIa, beschlossen. Diese Anlage bezieht sich auf biotechnologisch hergestellte biologische Arzneimittel und deren Biosimilars. Der Beschluss betrifft die biotechnologisch hergestellten biologischen Referenzarzneimittel sowie im Wesentlichen gleiche biotechnologisch hergestellte biologische Arzneimittel. Die Aktualisierung wurde bekanntgegeben, ist jedoch noch nicht in Kraft getreten. Detaillierte Informationen zum Beschluss sowie die tragenden Gründe können auf der Webseite des G-BA eingesehen werden. (Quelle: g-ba.de)
Neue Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze für 2025 bekanntgegeben
Verbraucherzentrale veröffentlicht neue Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze für 2025: Erhöhung der Grenzwerte und Anpassungen in Kranken- und Pflegeversicherung.
Verbraucherzentrale veröffentlicht neue Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze für 2025: Erhöhung der Grenzwerte und Anpassungen in Kranken- und Pflegeversicherung.
Zum Stand Februar 2025 hat die Verbraucherzentrale eine aktuelle Übersicht der Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung veröffentlicht. Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben einen allgemeinen Beitragssatz von 14,60 Prozent, der gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit jeweils 7,30 Prozent aufgeteilt wird. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz liegt bei 2,5 Prozent, variiert jedoch je nach Krankenkasse. Die Beitragsbemessungsgrenze für 2025 erhöht sich auf 66.150 Euro jährlich. In der sozialen Pflegeversicherung beträgt der Beitragssatz 3,6 Prozent, wobei Kinderlose ab 23 Jahren 4,2 Prozent zahlen. Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze der gesetzlichen Rentenversicherung wurden ebenfalls angepasst, mit einer neuen Grenze von 96.600 Euro jährlich im Westen wie im Osten. Der Beitragssatz für die Arbeitslosenversicherung bleibt bei 2,6 Prozent bestehen, wie die Verbraucherzentrale mitteilt.
Pflege und Gesundheit im Wahlkampf vernachlässigt: Zentrale Aufgaben warten
Im Wahlkampf blieb Gesundheit und Pflege unbeachtet, obwohl dringende Reformen nötig sind. Digitalisierung und Bürokratieabbau werden zentrale Aufgaben.
Im Wahlkampf blieb Gesundheit und Pflege unbeachtet, obwohl dringende Reformen nötig sind. Digitalisierung und Bürokratieabbau werden zentrale Aufgaben.
In der „Ärzte Zeitung“ wird berichtet, dass das Thema Gesundheit und Pflege im aktuellen Wahlkampf keine Rolle gespielt hat, obwohl die kommende Regierung wichtige Aufgaben zu bewältigen hat. Für die kommenden Jahre stehen auf der Agenda die Entlastung des Pflegepersonals von bürokratischen Aufgaben, der Aufbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen, die Stärkung der Prävention sowie eine verbesserte Patientensteuerung. Diese Themen sind entscheidend, um das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Trotz der bekannten Agenda gibt es jedoch weiterhin Widersprüche und ungelöste Fragen, die eine schnelle Umsetzung der geplanten Maßnahmen erschweren können. Die Quelle „Ärzte Zeitung“ verweist darauf, dass der vollständige Beitrag nach Anmeldung auf ihrer Webseite zugänglich ist.
Karl Lauterbach gewinnt Direktmandat und hofft auf Ministeramt
Karl Lauterbach triumphiert im Wahlkreis Leverkusen/Köln IV und strebt trotz SPD-Dämpfer auf Bundesebene eine erneute Berufung als Gesundheitsminister an.
Karl Lauterbach triumphiert im Wahlkreis Leverkusen/Köln IV und strebt trotz SPD-Dämpfer auf Bundesebene eine erneute Berufung als Gesundheitsminister an.
Karl Lauterbach hat im Wahlkreis Leverkusen/Köln IV das Direktmandat gewonnen und zieht damit zum sechsten Mal in den Deutschen Bundestag ein. Trotz eines bundesweit schlechten Wahlergebnisses der SPD, bleibt die Unterstützung für Lauterbach in seinem Wahlkreis stark. Im Wahlkampf äußerte sich der 62-jährige Mediziner zuversichtlich über die Fortsetzung seiner Rolle als Bundesgesundheitsminister und sprach von geplanten Veränderungen im Gesundheitswesen. Allerdings bleibt ungewiss, wie die laufenden Koalitionsgespräche die Besetzung des Gesundheitsministeriums beeinflussen werden, berichtet die Ärzte Zeitung.
Colchicin-Therapie: Doppelte Vorteile bei Gicht und Herzrisiko?
Colchicin bei Gicht: Anfallsprophylaxe könnte auch Herzrisiko senken, doppelte Vorteile für Patienten in harnsäuresenkender Therapie möglich.
Colchicin bei Gicht: Anfallsprophylaxe könnte auch Herzrisiko senken, doppelte Vorteile für Patienten in harnsäuresenkender Therapie möglich.
Wenn Menschen mit Gicht in den ersten Monaten einer harnsäuresenkenden Therapie eine Anfallsprophylaxe mit Colchicin erhalten, könnten sie davon doppelt profitieren, so die Ärzte Zeitung. Ihr Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen scheint ebenfalls gesenkt zu werden.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
24.02.2025
BVÖGD fordert stärkere Rolle des ÖGD in der Gesundheitsversorgung
Der BVÖGD betont die Notwendigkeit einer stärkeren Rolle des ÖGD in der Gesundheitsversorgung, um Lebenserwartung und Kosten in Deutschland zu verbessern.
Der BVÖGD betont die Notwendigkeit einer stärkeren Rolle des ÖGD in der Gesundheitsversorgung, um Lebenserwartung und Kosten in Deutschland zu verbessern.
Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) hat in einem Positionspapier die Bedeutung einer datenbasierten und evidenzinformierten Rolle des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) bei der Gesundheitsversorgung betont. Die aktuell in Deutschland im europäischen Vergleich niedrige Lebenserwartung und die steigenden Gesundheitskosten erfordern laut BVÖGD eine umfassende Strategie. Der ÖGD solle künftig in regionalen Zulassungsausschüssen und Planungsgremien auf Landesebene eine stärkere Rolle übernehmen. Kommunale Gesundheitskonferenzen als Planungsegremien sollen in jedem Kreis unter der Leitung des ÖGD etabliert werden, wie die „Ärzte Zeitung“ berichtet. Entsprechende gesetzliche Änderungen, besonders im Sozialgesetzbuch, sollen dafür zügig umgesetzt werden.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.