Mit dem Newsfeed von altenpflege.ch – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.02.2025
Steigende Ausbildungszahlen in Gesundheitsberufen dank Schulgeldfreiheit
Dank Schulgeldfreiheit steigen die Ausbildungszahlen in Gesundheitsberufen in Rheinland-Pfalz, was dem Fachkräftemangel entgegenwirken soll.
Dank Schulgeldfreiheit steigen die Ausbildungszahlen in Gesundheitsberufen in Rheinland-Pfalz, was dem Fachkräftemangel entgegenwirken soll.
Die Ausbildungszahlen in vielen Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz steigen zum zweiten Mal in Folge, berichtet die Ärzte Zeitung. Dies ist eine direkte Folge der Schulgeldfreiheit im Land, die das Interesse an diesen Berufen erhöht hat. Die Maßnahme zielt darauf ab, dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, indem sie den Zugang zu Ausbildung erleichtert. Die Entwicklung wird als positiver Schritt angesehen, um den langfristigen Bedarf an qualifiziertem Gesundheitspersonal in der Region zu decken. Experten erhoffen sich dadurch eine nachhaltige Stärkung der Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz.
Pflegebedarf: Sozialamt kann bei unzureichender Versicherung helfen
Wenn die Pflegeversicherung nicht ausreicht, kann das Sozialamt finanzielle Unterstützung bieten, um den Pflegebedarf zu decken. Voraussetzungen sind Bedürftigkeit und Pflegegrad.
Wenn die Pflegeversicherung nicht ausreicht, kann das Sozialamt finanzielle Unterstützung bieten, um den Pflegebedarf zu decken. Voraussetzungen sind Bedürftigkeit und Pflegegrad.
Die soziale Pflegeversicherung deckt das Pflegerisiko oft nicht vollständig ab. Unter bestimmten Voraussetzungen können Betroffene daher "Hilfe zur Pflege" beim Sozialamt beantragen, wenn die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichen. Voraussetzung ist der Nachweis finanzieller Bedürftigkeit. Das Einkommen und Vermögen der pflegebedürftigen Person sowie des Ehepartners spielt hierbei eine Rolle. Die Vermögensfreigrenzen wurden auf 10.000 Euro für Alleinstehende und 20.000 Euro für Eheleute angehoben. Leistungen der Pflegeversicherung sind im SGB XI geregelt und begrenzt. Für Menschen, die keinen Anspruch auf Pflegeversicherungsleistungen haben, bietet das Sozialamt Unterstützung, wenn ausreichend Einkommen oder Vermögen nicht vorhanden sind. Vor Antragsstellung ist der Pflegegrad durch den Medizinischen Dienst zu ermitteln. Die Quelle dieser Informationen ist die Verbraucherzentrale.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.02.2025
Hamburg startet neue Fachkräftestrategie gegen Pflegepersonalnot
Hamburg initiiert eine wegweisende Fachkräftestrategie, um Pflegepersonalnot zu bekämpfen und die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern.
Hamburg initiiert eine wegweisende Fachkräftestrategie, um Pflegepersonalnot zu bekämpfen und die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern.
Gemeinsam mit Vertretern der Pflegeberufe hat die Hamburger Sozialbehörde eine Fachkräftestrategie zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Pflege entwickelt. Die Strategie beinhaltet fünf zentrale Handlungsfelder, die nun in die Umsetzung gehen sollen. Diese Maßnahmen sind Teil des Bestrebens, die personellen Engpässe in der Pflegebranche zu entschärfen und eine nachhaltige Verbesserung in der Gesundheitsversorgung zu erzielen. Die „Ärzte Zeitung“ berichtet, dass diese Kooperation zwischen Politik und Pflegeberufen wegweisend für ähnliche Initiativen in anderen Regionen sein könnte. Der Fokus liegt darauf, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, Anreize für qualifiziertes Personal zu schaffen und den Beruf attraktiver zu gestalten. Die Umsetzung dieser Strategie wird genau beobachtet, da sie als Modell für andere Städte dienen könnte, die vor vergleichbaren Herausforderungen stehen.
Vorsicht vor Magen-Darm-Infektionen: Tipps im neuen SPIEGEL+-Artikel
Schützen Sie sich vor Magen-Darm-Infektionen: Expertenrat zu Noroviren und Co. im aktuellen SPIEGEL+-Artikel jetzt lesen!
Schützen Sie sich vor Magen-Darm-Infektionen: Expertenrat zu Noroviren und Co. im aktuellen SPIEGEL+-Artikel jetzt lesen!
Eine Magen-Darm-Infektion, verursacht durch Noroviren, Rotaviren und Bakterien wie Campylobacter, kann sehr unangenehm sein und betrifft viele Menschen, besonders in der aktuellen Jahreszeit. In einem Artikel der Zeitschrift SPIEGEL geben die Autoren Irene Berres, Christopher Bonnen und Marthe Ruddat wertvolle Ratschläge, wie man sich im Falle einer solchen Infektion verhalten sollte. Aufgrund der Hartnäckigkeit dieser Erreger sind Vorsichtsmaßnahmen und Kenntnisse über den richtigen Umgang entscheidend. Wer mehr darüber erfahren möchte, findet den vollständigen Artikel auf der Plattform SPIEGEL+, wo er als Teil des kostenpflichtigen Angebots verfügbar ist.
Berliner Palliativmediziner wegen vermuteter Mordserie unter Verdacht
Berliner Palliativmediziner in Verdacht: Zehn Morde durch tödliche Medikamentenmischungen, Ermittlungen intensiviert. Hinweise von Kollegen und Angehörigen gesucht.
Berliner Palliativmediziner in Verdacht: Zehn Morde durch tödliche Medikamentenmischungen, Ermittlungen intensiviert. Hinweise von Kollegen und Angehörigen gesucht.
Der Fall eines Berliner Palliativmediziners wird immer gravierender, da die Staatsanwaltschaft nun von zehn Opfern ausgeht, berichtet die Ärzte Zeitung. Der Verdächtige soll aus "Mordlust" gehandelt und ohne medizinische Indikation tödliche Medikamentenmischungen verabreicht haben. Der Haftbefehl gegen den 40-jährigen Arzt, der bereits seit August in Untersuchungshaft sitzt, wurde erweitert. Ermittler untersuchen weiterhin patientenbezogene Unterlagen und exhumieren Leichen, während der Arzt zu den Vorwürfen schweigt. Die Berliner Staatsanwaltschaft und die Polizei bitten um weitere Hinweise, insbesondere von Kollegen oder Angehörigen der betroffenen Patienten. Der Arzt wurde ursprünglich aufgrund von Brandstiftungen mit Todesfolgen verdächtigt, wodurch die Ermittlungen gegen ihn ausgelöst wurden. Hinweise seines Arbeitgebers, eines Pflegedienstes, spielten dabei eine wichtige Rolle.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
12.02.2025
Niedrige Bestehensquote bei Fachsprachtests für Ärzte in Brandenburg
In Brandenburg bestehen nur 40 Prozent der ausländischen Ärzte die Fachsprachtests. Die SPD im Landtag fordert nun eine Untersuchung der Gründe dafür.
In Brandenburg bestehen nur 40 Prozent der ausländischen Ärzte die Fachsprachtests. Die SPD im Landtag fordert nun eine Untersuchung der Gründe dafür.
Ein aktueller Bericht der Ärzte Zeitung zeigt, dass in Brandenburgs Fachsprachtests für ausländische Ärzte aus Nicht-EU-Ländern lediglich 40 Prozent der Teilnehmer bestehen. Diese Tests sind essentiell für die Erteilung einer Approbation und beinhalten ein simuliertes Anamnesegespräch sowie das Verfassen eines Arztbriefs und ein Fachgespräch mit ärztlichen Kollegen. Die SPD im Landtag Brandenburg fordert eine genauere Untersuchung der Ursachen für die niedrige Erfolgsquote. Der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann betont, dass gute Sprachkenntnisse für eine fundierte medizinische Beratung und eine vertrauensvolle Patient-Arzt-Beziehung unerlässlich sind. Ziel sei es, die Arbeitsintegration ausländischer Fachkräfte zu beschleunigen und die notwendigen Strukturen zu verbessern, damit mehr Ärzte den Fachsprachtest erfolgreich absolvieren können. Das berichtete die Ärzte Zeitung.
Hamburg: Telekonsil in Pflegeheimen soll Klinik-Einweisungen senken
Hamburg startet ein Telekonsil-Projekt in Pflegeheimen, um Klinik-Einweisungen zu senken und Pflegekräfte zu stärken – ein innovatives Modell mit breiter Unterstützung.
Hamburg startet ein Telekonsil-Projekt in Pflegeheimen, um Klinik-Einweisungen zu senken und Pflegekräfte zu stärken – ein innovatives Modell mit breiter Unterstützung.
In Hamburg wird das Konzept der Patientensteuerung in Pflegeheimen durch ein Telekonsil erweitert. Dieses Modellprojekt zielt darauf ab, unnötige Einweisungen von Pflegeheimbewohnern in Kliniknotaufnahmen zu vermeiden. Ein Vertrag zwischen dem Asklepios Klinikum Harburg, dem Pflegeheimbetreiber "Pflegen & Wohnen Hamburg" und den Krankenkassen TK, AOK Rheinland/Hamburg und IKK classic bildet die Grundlage. Pflegekräfte in den Heimen sind für die Erstversorgung bei nicht lebensbedrohlichen Notfällen geschult und übermitteln relevante Daten in Echtzeit an die Notaufnahme. So können Notfallmediziner gemeinsam mit den Pflegekräften entscheiden, ob eine Klinikaufenthalt notwendig ist oder vielmehr eine Weiterbehandlung durch Haus- oder Fachärzte erfolgen sollte. Asklepios-Vorständin Dr. Sara Sheikhzadeh betont die medizinischen, ökonomischen und ethischen Vorteile der Vermeidung unnötiger Klinikeinweisungen. Katja Lohmann von Pflegen & Wohnen hebt hervor, dass die Pflegekräfte durch das Projekt professional gestärkt werden. (Quelle: Ärzte Zeitung)
Erfolgreicher Start der elektronischen Patientenakte: 70 Mio. ePAs erstellt
Erfolgreicher Auftakt der elektronischen Patientenakte: Rund 70 Millionen ePAs sind erstellt, der bundesweite Rollout steht ab April bevor.
Erfolgreicher Auftakt der elektronischen Patientenakte: Rund 70 Millionen ePAs sind erstellt, der bundesweite Rollout steht ab April bevor.
Der Start der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle ist nach Angaben der gematik erfolgreich angelaufen. Die gesetzlichen Krankenkassen haben, sofern kein Widerspruch der Versicherten vorlag, für diese elektronische Patientenakten angelegt. Erste private Krankenversicherungen haben zudem begonnen, ihre Mitglieder mit ePAs auszustatten. Insgesamt wurden bis zum 11. Februar 2025 rund 70 Millionen elektronische Patientenakten erstellt. Die Pilotphase der ePA fand in über 300 Einrichtungen in den Modellregionen Hamburg, Franken und Nordrhein-Westfalen statt, wobei wichtige Erkenntnisse für notwendige Anpassungen gesammelt wurden. Die gematik plant Mitte März eine Bewertung für die bundesweite Einführung der ePA. Vorausgesetzt, die bisherigen Erfahrungen sind positiv, könnte der flächendeckende Rollout ab April beginnen. Die Implementierung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen soll ebenfalls nach Plan erfolgen und ist entscheidend für den bundesweiten Start. Diese Informationen wurden der Ärzte Zeitung entnommen.
Cyberangriff auf LUP-Kliniken: Medizinische Versorgung gesichert
Cyberangriff auf LUP-Kliniken: Trotz IT-Ausfall ist die medizinische Versorgung gesichert, Notfälle werden trotz Abmeldung der Notaufnahme behandelt. Ermittlungen laufen.
Cyberangriff auf LUP-Kliniken: Trotz IT-Ausfall ist die medizinische Versorgung gesichert, Notfälle werden trotz Abmeldung der Notaufnahme behandelt. Ermittlungen laufen.
Die LUP-Kliniken im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind von einem Cyberangriff betroffen. Der Landkreis teilte mit, dass die Klinikstandorte Hagenow und Ludwigslust momentan weder per E-Mail noch über ihre Websites erreichbar sind. Vorsorglich wurden beide Einrichtungen vom Kommunikationsnetz getrennt. Dennoch sei die medizinische Versorgung vor Ort gesichert. Bedrohliche Notfälle werden trotz der regulären Abmeldung der Notaufnahme weiterhin behandelt. Der Angriff wurde in der Nacht bemerkt, und es wird an der Behebung der Probleme gearbeitet, so aerzteblatt.de. Ermittlungen durch das Landeskriminalamt zu Computersabotage und Datenspionage laufen. Es ist der vierte Vorfall dieser Art in Mecklenburg-Vorpommern dieses Jahr. Experten sichern digitale Spuren vor Ort.
Studie: Kognitive Veränderungen nach TIA ähnlich wie bei Schlaganfall
Studie: Kognitive Einbußen nach TIA ähnlich wie bei Schlaganfall – regelmäßige Überprüfungen und Interventionen sind entscheidend.
Studie: Kognitive Einbußen nach TIA ähnlich wie bei Schlaganfall – regelmäßige Überprüfungen und Interventionen sind entscheidend.
Nach Ergebnissen einer kürzlich veröffentlichten Studie verändert sich die Kognition bei Patienten nach einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) im Verlauf ähnlich stark wie nach einem Schlaganfall. Zunächst sind keine kognitiven Einbußen festzustellen, doch über die Zeit zeigt sich ein vergleichbarer Abbau. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung regelmäßiger kognitiver Überprüfungen und geeigneter Interventionen nach einer TIA. Weitere Informationen finden sich in der Originalmeldung der Ärzte Zeitung.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.