Mit dem Newsfeed von altenpflege.ch – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Medizin, Gesundheit und Prävention
13.09.2025
Krebspatienten profitieren von COVID-19-Impfungen: Studienergebnisse zeigen Schutzwirkung.
Krebspatienten profitieren erheblich von COVID-19-Impfungen, wie aktuelle Studien belegen, und sollten dringend in Impfstrategien priorisiert werden.
Krebspatienten profitieren erheblich von COVID-19-Impfungen, wie aktuelle Studien belegen, und sollten dringend in Impfstrategien priorisiert werden.
Krebspatienten, die in Impfstudien häufig unterrepräsentiert sind, profitieren offenbar erheblich von Erst- und Booster-Impfungen gegen COVID-19. Zwei aktuelle Studien verdeutlichen die Bedeutung dieser Vakzinen für den Schutz dieser Hochrisikogruppe vor schweren Krankheitsverläufen. Die Ergebnisse betonen die Notwendigkeit gezielter Impfstrategien für Krebsbetroffene. Dies ist insbesondere relevant, da in der Vergangenheit oft mangelnde Datenverfügbarkeit über die Auswirkungen von COVID-19-Impfungen auf Krebspatienten bemängelt wurde. Die Schutzwirkungen der Impfungen unterstreichen laut der Quelle "Ärztezeitung" die Bedeutung, bestehende Impflücken zu schließen und Krebspatienten prioritär in Impfpläne zu integrieren.
Ministerin Warken beruft Experten für GKV-Finanzreform ein
Ministerin Warken beruft Expertenkommission zur Reform der GKV-Finanzierung ein, um Sparvorschläge für die finanzielle Stabilität zu erarbeiten.
Ministerin Warken beruft Expertenkommission zur Reform der GKV-Finanzierung ein, um Sparvorschläge für die finanzielle Stabilität zu erarbeiten.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat eine zehnköpfige Kommission als unabhängige Expertenrunde zur Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einberufen. Diese Fachleute sind beauftragt, Sparvorschläge vorzulegen, um die finanzielle Stabilität der GKV sicherzustellen. Die Kommission soll im Einklang mit klar definierten Arbeitsaufträgen arbeiten und mögliche Maßnahmen zur Kostensenkung erarbeiten. Die Initiative unterstreicht das Bemühen der Regierung, bestehende Herausforderungen im Gesundheitssystem anzugehen. Laut der Quelle aus Ärztezeitung.de soll der GKV-Spitzenverband zudem ausstehende Beiträge für Bürgergeldempfänger einklagen, während Ökonomen das System insgesamt hinterfragen.
Neue ePA-Funktionen: Medikationspläne und mehr ab 2026 in Testphase
Ab 2026 starten neue ePA-Funktionen in Tests: Ärzte sehen Medikationspläne ein, um die Versorgung zu verbessern und die Patientensicherheit zu erhöhen.
Ab 2026 starten neue ePA-Funktionen in Tests: Ärzte sehen Medikationspläne ein, um die Versorgung zu verbessern und die Patientensicherheit zu erhöhen.
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird erweitert: Ab 2026 können Ärztinnen und Ärzte individuelle Medikationspläne einsehen, um die Versorgung zu verbessern. Die gematik plant, die neuen Funktionen zunächst in Modellregionen zu testen, bevor sie flächendeckend eingeführt werden. Künftig wird der digitale Medikationsprozess um einen elektronischen Medikamentenplan ergänzt, der strukturierte Dosierangaben und Einnahmehinweise enthält. Dies ermöglicht eine umfassende Darstellung von Dosierschemata und soll die Patientensicherheit erhöhen. Versicherte können Push-Benachrichtigungen erhalten, wenn auf ihre Akte zugegriffen wird. Weiterhin ist geplant, dass die ePA um Volltextsuche und Datenausleitung zu Forschungszwecken an das Forschungsdatenzentrum Gesundheit erweitert wird. Diese Verbesserungen sollen Anfang 2027 vollständig verfügbar sein, berichtet die 'Ärzte Zeitung'.
BfR: Seltene hohe Vitamin-D-Dosen können Gesundheitsrisiko darstellen
Das BfR warnt: Seltene Einnahme hoher Vitamin-D-Dosen birgt Gesundheitsrisiken, während tägliche niedrige Dosen sicherer sind.
Das BfR warnt: Seltene Einnahme hoher Vitamin-D-Dosen birgt Gesundheitsrisiken, während tägliche niedrige Dosen sicherer sind.
Die Einnahme hochdosierter, aber seltener Vitamin-D-Gaben aus Nahrungsergänzungsmitteln kann laut einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko verbunden sein. In der "Ärzte Zeitung" wird darauf hingewiesen, dass die tägliche Einnahme niedriger Dosen als sicherer Ansatz gilt.
Krankenkassen-Überschuss: Warken plant Reformen zur Finanzstabilität
Überschuss trotz Ausgabenzunahme: Warken plant Reformen zur Stabilisierung der Krankenkassen-Finanzen und will langfristig Primärarztsysteme einführen.
Überschuss trotz Ausgabenzunahme: Warken plant Reformen zur Stabilisierung der Krankenkassen-Finanzen und will langfristig Primärarztsysteme einführen.
In der ersten Jahreshälfte 2025 verzeichneten die gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von 2,8 Milliarden Euro. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken weist jedoch darauf hin, dass diese Überschüsse vor allem zur Auffüllung der unter dem gesetzlichen Minimum liegenden Finanzreserven genutzt werden sollten. Obwohl die Einnahmen mit 176,8 Milliarden Euro nur leicht die Ausgaben von 174,0 Milliarden Euro übertrafen, stiegen die Ausgaben um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Krankenkassen sind gezwungen, höhere Zusatzbeitragssätze zu erheben, um ihre erst im vergangenen Jahr gesunkenen Reserven wieder aufzufüllen. Um die finanzielle Stabilität zu gewährleisten, plant das Bundesgesundheitsministerium kurzfristige Entlastungsmaßnahmen sowie langfristige Strukturreformen, einschließlich der Reform der Krankenhausfinanzierung und der Einführung eines Primärarztsystems. Eine Expertenkommission soll zudem bis zum Frühjahr 2026 Vorschläge zur Stabilisierung der Beitragssätze erarbeiten.
Stromausfall in Berlin: Ambulante Versorgung meistert Blackout souverän
Trotz dreitägigem Stromausfall in Berlin-Südost meisterten ambulante Dienste mit Notfallplänen und alternativen Lösungen die Herausforderungen erfolgreich.
Trotz dreitägigem Stromausfall in Berlin-Südost meisterten ambulante Dienste mit Notfallplänen und alternativen Lösungen die Herausforderungen erfolgreich.
Fast drei Tage war der Südosten Berlins ohne Strom, doch die ambulante Versorgung verlief trotzdem nahezu reibungslos weiter. Ärzte, Praxen und Apotheken in der betroffenen Region waren gezwungen, sich den Herausforderungen eines Blackouts zu stellen. Die Situation unterstreicht die Bedeutung von Vorbereitung und Notfallplänen für medizinische Einrichtungen. Verschiedene Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) geben Empfehlungen, wie sich Praxen auf ähnliche Vorfälle vorbereiten können. Der Stromausfall zeigte, dass Praxen auf alternative Kommunikationswege und Energiespeicher angewiesen sind, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Patientenversorgung zu sichern, berichtete die "Ärzte Zeitung".
Herzbericht 2025: Impfungen für KHK-Patienten gegen Atemwegserkrankungen empfohlen
Der Herzbericht 2025 empfiehlt KHK-Patienten dringend Impfungen gegen Atemwegserkrankungen, um Herzkomplikationen durch Grippe zu vermeiden.
Der Herzbericht 2025 empfiehlt KHK-Patienten dringend Impfungen gegen Atemwegserkrankungen, um Herzkomplikationen durch Grippe zu vermeiden.
Laut dem Herzbericht 2025 der Deutschen Herzstiftung wird dringend empfohlen, Patienten mit chronischer koronarer Herzkrankheit (KHK) gegen respiratorische Erkrankungen zu impfen. Der Bericht betont, dass es in der Prävention noch Defizite gibt, wenngleich die politischen Akteure derzeit verhalten auf die Empfehlungen reagieren. Diese Feststellungen heben die Wichtigkeit von Impfungen im Bereich der Herzgesundheit hervor. Besonders ältere Patienten sind eine Zielgruppe der empfohlenen Maßnahmen, um akute thrombotische Ereignisse aufgrund influenzaähnlicher Erkrankungen zu verhindern. Die Details des Berichts wurden von der Ärzte Zeitung veröffentlicht.
Candidozyma auris: Pilz breitet sich in Europas Krankenhäusern aus
Der krankheitserregende Pilz Candidozyma auris breitet sich in Europas Krankenhäusern aus und stellt eine zunehmende Herausforderung für das Gesundheitssystem dar.
Der krankheitserregende Pilz Candidozyma auris breitet sich in Europas Krankenhäusern aus und stellt eine zunehmende Herausforderung für das Gesundheitssystem dar.
Der krankheitserregende Pilz Candidozyma auris breitet sich in europäischen Krankenhäusern aus, so ein Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Dem Bericht zufolge liegt Deutschland bei der Anzahl der gemeldeten Fälle zwischen 2013 und 2023 EU-weit auf dem fünften Platz. Die meisten Fälle traten in Spanien auf, gefolgt von Griechenland, Italien und Rumänien. Der Pilz, der 2009 erstmals in Japan entdeckt wurde, ist gegen Medikamente resistent und kann lebensgefährliche Infektionen verursachen. Da der Pilz auf verschiedenen Oberflächen überleben kann, ist die Eindämmung herausfordernd. Dennoch müssen sich Krankenhauspatienten in Deutschland keine großen Sorgen machen, da die Wahrscheinlichkeit, in Kontakt zu kommen, niedrig ist, so Oliver Kurzai von der Universität Würzburg.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
11.09.2025
Demenzfälle in Deutschland sinken überraschend um 26 Prozent
Überraschender Rückgang: In Deutschland sinken Demenzfälle um 26 Prozent, wie eine neue Untersuchung des DZNE zeigt. Herausforderungen bleiben dennoch groß.
Überraschender Rückgang: In Deutschland sinken Demenzfälle um 26 Prozent, wie eine neue Untersuchung des DZNE zeigt. Herausforderungen bleiben dennoch groß.
Die Zahl der Demenzfälle in Deutschland ist überraschend um 26 Prozent gesunken, wie eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen zeigt. Zwischen 2015 und 2022 reduzierte sich die Inzidenz von 2020 auf 1500 Neuerkrankungen pro 100.000 Versicherte. Auch die Prävalenz verringerte sich um 18 Prozent. Gründe für den Rückgang könnten die verbesserte Behandlung von Volkskrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes, ein höheres Bildungsniveau sowie gesteigerte körperliche Aktivität in den jüngeren Alterskohorten sein. Trotz der positiven Entwicklung bleibt die Herausforderung für das Gesundheitswesen groß, da die Gesamtzahl der Betroffenen durch die Alterung der Babyboomer-Generation weiterhin wächst. Dieser Trend erfordert eine gezielte Vorbereitung der Gesundheitsinfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf stationäre Betreuung. Quelle: F.A.Z.
Aggressive EHEC-Variante in Mecklenburg-Vorpommern: Behörden wachsam
Aggressive EHEC-Variante breitet sich in Mecklenburg-Vorpommern aus, Gesundheitsministerin Drese sieht Grund zur Sorge, aber keine Panik. Behörden wachsam.
Aggressive EHEC-Variante breitet sich in Mecklenburg-Vorpommern aus, Gesundheitsministerin Drese sieht Grund zur Sorge, aber keine Panik. Behörden wachsam.
In Mecklenburg-Vorpommern breitet sich eine aggressive Variante des EHEC-Erregers aus, was Gesundheitsministerin Stefanie Drese als "Grund zur Sorge, aber nicht zur Panik" bezeichnet. Die Ministerin erklärte im Interview mit dem Spiegel, dass sie im Rahmen der Vorsorge darauf achtet, Fleisch gut durchzubraten. Die Situation wird von den Gesundheitsbehörden engmaschig überwacht, um eine Ausbreitung der Infektionen zu verhindern, so berichtet der Spiegel.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.