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Medizin, Gesundheit und Prävention
12.01.2026
Biomarker p-tau217: Fortschritt in der Alzheimer-Diagnostik erzielt
Neuer Biomarker p-tau217 könnte Alzheimer-Diagnosen präzisieren und von anderen Demenzformen abgrenzen, zeigen aktuelle Studien.
Neuer Biomarker p-tau217 könnte Alzheimer-Diagnosen präzisieren und von anderen Demenzformen abgrenzen, zeigen aktuelle Studien.
Der Biomarker Plasma p-tau217 kann offenbar Alzheimer-Demenz von anderen Demenzformen sowie von gesunden Personen unterscheiden, wie die "Ärztezeitung" berichtet. Diese Erkenntnisse basieren auf zwei neuen Studien, die unterschiedliche Methoden der Alzheimer-Diagnostik verglichen haben. Dabei hat sich der Biomarker p-tau217 als vielversprechend herausgestellt. Die Studien legen nahe, dass p-tau217 eine differenzierte Diagnose von Alzheimer und anderen kognitiven Beeinträchtigungen ermöglichen könnte. Details zur Methodik und den genauen Ergebnissen der Studien sind dem vollständigen Artikel auf aerztezeitung.de zu entnehmen.
Studie: Arztbesuche nach Stürzen könnten unnötige Medikamente vermeiden
Studie: Arztbesuche nach Stürzen können helfen, unnötige Medikamente zu vermeiden und die Sicherheit der Medikation durch Deprescribing zu verbessern.
Studie: Arztbesuche nach Stürzen können helfen, unnötige Medikamente zu vermeiden und die Sicherheit der Medikation durch Deprescribing zu verbessern.
Ärztinnen und Ärzte sollten bei gestürzten älteren Menschen prüfen, ob die Medikation mit antithrombotischen Wirkstoffen wie ASS weiterhin angebracht ist. Diesen Ansatz empfiehlt ein US-amerikanisches Forscherteam, das in einer Studie feststellte, dass in über 80 Prozent der Fälle von Stürzen bei Senioren ungerechtfertigterweise Plättchenhemmer eingesetzt werden. Dies könnte eine Gelegenheit zum sogenannten "Deprescribing" sein, also zum gezielten Absetzen von Medikamenten, wenn deren Nutzen infrage gestellt wird. Wenngleich das Absetzen von Medikamenten ein komplexes Thema ist, verdeutlicht diese Studie das Potenzial, Medikationspläne im Hinblick auf die Sicherheit und den Nutzen für ältere Patienten zu überdenken (Quelle: Ärzte Zeitung).
Kombinierte mRNA-Impfung gegen Grippe und COVID-19 bald verfügbar?
Ein kombinierter mRNA-Impfstoff gegen Grippe und COVID-19 könnte bald verfügbar sein, besonders für Risikogruppen wichtig, betont eine Infektiologin.
Ein kombinierter mRNA-Impfstoff gegen Grippe und COVID-19 könnte bald verfügbar sein, besonders für Risikogruppen wichtig, betont eine Infektiologin.
Auffrischungen gegen SARS-CoV-2 sind in manchen Bevölkerungsgruppen sinnvoll, betont eine Infektiologin. Ein kombinierter saisonaler mRNA-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 könnte bald zur Verfügung stehen. Die Notwendigkeit weiterer Auffrischungen wird besonders bei Risikogruppen hervorgehoben, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Diese Entwicklung könnte einen bedeutenden Fortschritt im Kampf gegen beide Viren darstellen, da sie es ermöglicht, mit einer einzigen Impfung gegen zwei schwere Infektionskrankheiten gleichzeitig vorzubeugen. Diese Informationen stammen aus der Ärzte Zeitung.
Einfaches Training senkt Sterberisiko bei chronischen Krankheiten
Schon leichte Bewegung kann das Sterberisiko bei chronischer Niereninsuffizienz und Herzerkrankungen senken, so eine Studie in der "Ärzte Zeitung".
Schon leichte Bewegung kann das Sterberisiko bei chronischer Niereninsuffizienz und Herzerkrankungen senken, so eine Studie in der "Ärzte Zeitung".
Körperliche Bewegung, selbst in einfacher Form wie Spazierengehen oder Hausarbeit, kann bei Menschen mit metabolischem Syndrom, die zudem an chronischer Niereninsuffizienz und/oder kardiovaskulären Erkrankungen leiden, das Risiko eines frühzeitigen Todes verringern. Dies berichtete die "Ärzte Zeitung".
Verbindungsprobleme bei neuen SMC-B-Karten stören Praxisbetrieb
Nutzer neuer SMC-B-Karten von medisign berichten über IT-Probleme, insbesondere mit secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, die Praxen im Betrieb stören.
Nutzer neuer SMC-B-Karten von medisign berichten über IT-Probleme, insbesondere mit secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, die Praxen im Betrieb stören.
Bei SMC-B-Karten der neuen Generation von medisign gibt es Verbindungsprobleme. Nutzer der digitalen Gesundheitsanwendungen berichten von Schwierigkeiten bei der IT-Verbindung, insbesondere wenn secunet- oder KoCo-Box-Konnektoren verwendet werden. Diese technischen Schwierigkeiten treten ausgerechnet bei den neu eingeführten Karten auf, was zu Ärgernissen in Praxen führt, die auf eine reibungslose Anbindung zur Telematikinfrastruktur (TI) angewiesen sind. Die gesamte Meldung und weitere Details sind auf aerztezeitung.de einsehbar, nachdem sich Nutzer registriert haben. Die SMC-B-Karten sind essenzieller Bestandteil für den sicheren Zugriff auf die TI, und technische Komplikationen könnten die Arbeitsabläufe erheblich beeinträchtigen. Fachleute raten daher, bei der Implementierung neuer Systeme auf mögliche Schwachstellen vorbereitet zu sein und sich bei Problemen direkt an den entsprechenden Support zu wenden.
Verbindungsprobleme bei SMC-B-Karten von medisign in Telematiksystemen
Verbindungsprobleme bei medisign SMC-B-Karten: Neue Generation stört IT-Kommunikation bei secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, berichtet die Ärztezeitung.
Verbindungsprobleme bei medisign SMC-B-Karten: Neue Generation stört IT-Kommunikation bei secunet- und KoCo-Box-Konnektoren, berichtet die Ärztezeitung.
Bei den SMC-B-Karten der neuen Generation von medisign treten Verbindungsprobleme auf. Insbesondere wenn secunet- oder KoCo-Box-Konnektoren verwendet werden, kann die Verbindung zur IT gestört sein. Diese Karten sind für die sichere Kommunikation in der Telematikinfrastruktur unverzichtbar, was die Verbindungsprobleme besonders problematisch macht. Das berichtet die Ärztezeitung.
Kortikosteroide senken Sterberate bei schwerer Pneumonie, zeigt Studie
Kortikosteroide können laut Studie bei schwerer Pneumonie die Sterberate senken und das Risiko für sekundäre Schocks reduzieren.
Kortikosteroide können laut Studie bei schwerer Pneumonie die Sterberate senken und das Risiko für sekundäre Schocks reduzieren.
Ein jüngst veröffentlichtes systematisches Review zeigt, dass die Anwendung von Kortikosteroiden bei schwerer Lungenentzündung und Lungenversagen möglicherweise vorteilhaft ist. Insbesondere könnte eine kurzfristige Reduktion der Mortalität erzielt werden. Zudem scheinen die Kortikosteroide das Risiko eines sekundären Schocks zu verringern. Diese neuen Erkenntnisse liefern Hinweise darauf, dass Kortikosteroide eine sinnvolle Ergänzung zur Behandlung schwerer Pneumonien darstellen könnten. Die Analyse, die von der Ärzte Zeitung berichtet wird, bietet somit potenziell wichtige Impulse für den klinischen Einsatz bei der Bewältigung schwerer Atemwegserkrankungen.
Influenza und RSV dominieren aktuell, SARS-CoV-2 nimmt ab
Influenza und RSV dominieren derzeit die Atemwegsinfektionen in Deutschland, während die SARS-CoV-2-Fälle rückläufig sind.
Influenza und RSV dominieren derzeit die Atemwegsinfektionen in Deutschland, während die SARS-CoV-2-Fälle rückläufig sind.
Der aktuelle Infektionsbericht zeigt, dass Influenza und RSV (Respiratory Syncytial Virus) derzeit die dominierenden Atemwegserreger in Deutschland sind, während die Verbreitung von SARS-CoV-2 abgenommen hat. Dies bedeutet, dass das Infektionsgeschehen rund um die Feiertage einen anderen Verlauf nahm als erwartet, obwohl die Wintermonate oft einen Anstieg der SARS-CoV-2-Fälle verzeichnen. Diese Informationen wurden von der Ärzte Zeitung bereitgestellt und geben Aufschluss über die derzeitige epidemiologische Situation, die sowohl für Gesundheitsfachkräfte als auch für Entscheidungsträger im Gesundheitswesen von Bedeutung sein könnte.
Ausbildung, Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel
08.01.2026
„Zusatzleistungen stärken Mitarbeiterbindung in Praxen, so Expertenbericht“
Mit Zusatzleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge stärken Praxen effektiv die Mitarbeiterbindung, so ein Bericht der „Ärzte Zeitung“ und MLP.
Mit Zusatzleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge stärken Praxen effektiv die Mitarbeiterbindung, so ein Bericht der „Ärzte Zeitung“ und MLP.
Mit Benefits zu besserer Mitarbeiterbindung: Praxisinhaber können die Bindung ihrer Mitarbeiter durch Vergütungsbestandteile jenseits des Gehalts, wie betriebliche Altersvorsorge oder Krankenversicherung, stärken. Laut einem Bericht der „Ärzte Zeitung“ in Kooperation mit dem Finanzdienstleister MLP, könnten solche Zusatzleistungen einen entscheidenden Beitrag zur Personalführung leisten. Der vollständige Bericht ist nach einer Anmeldung auf der Webseite zugänglich.
Studie: Bewegung kann Depressionen effektiver lindern als gedacht
Regelmäßige Bewegung kann Depressionen besser lindern als gedacht und mit Antidepressiva und Psychotherapie konkurrieren, zeigt ein aktuelles Cochrane-Review.
Regelmäßige Bewegung kann Depressionen besser lindern als gedacht und mit Antidepressiva und Psychotherapie konkurrieren, zeigt ein aktuelles Cochrane-Review.
Ein aktualisiertes Cochrane-Review hat ergeben, dass regelmäßige Bewegung eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Depressionen spielen kann. Sie zeigt bessere Effekte als eine Kontrollintervention und muss sich im Vergleich mit Antidepressiva und Psychotherapie nicht verstecken. Diese Erkenntnisse könnten die therapeutischen Ansätze bei Depressionen erweitern, indem sie die Bedeutung körperlicher Aktivität als begleitende Behandlungsmethode hervorheben. Quelle: aerztezeitung.de.
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