Mit dem Newsfeed von altenpflege.ch – deinem Anlaufpunkt für aktuelle Informationen und wichtige Nachrichten in der Altenpflege.
Topaktuelle Nachrichten: Die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und politischen Entscheidungen, die die Altenpflege beeinflussen.
Weiterführende Links: Jeder Beitrag ist mit einer klickbaren Quelle versehen.
Suchen und Filtern: Suche in den News der letzten 100 Tage oder filtere nach Kategorien und Relevanz.
Aktuell: Stündlich aktualisiert aus vielen wichtigen Quellen.
Demnächst: Auch als E-Mail verfügbar - bereits vorselektiert nach deinen Vorgaben.
Newsfeed durchsuchen:
Sonstige Themen
23.04.2025
Warnung vor Betrugsanrufen bei Pflegebedürftigen durch Verbraucherzentrale
Achtung: Betrugsanrufe bei Pflegebedürftigen! Verbraucherzentrale warnt vor Anrufen, die überflüssige Leistungen aufschwatzen. Sofort auflegen und Betroffene informieren!
Achtung: Betrugsanrufe bei Pflegebedürftigen! Verbraucherzentrale warnt vor Anrufen, die überflüssige Leistungen aufschwatzen. Sofort auflegen und Betroffene informieren!
Vermehrt werden Anrufe bei Pflegebedürftigen registriert, die als Betrugsversuche gewertet werden müssen. Diese Telefonate zielen darauf ab, den Betroffenen überflüssige oder sogar bereits kostenlos von den Pflegekassen angebotene Leistungen aufzuschwatzen. Besonders betroffen sind ältere, alleinstehende Menschen, die mit den Regelungen der Pflegeversicherung nicht vertraut sind, berichtet die Verbraucherzentrale auf ihrer Webseite. Häufig werden dabei Pflegekurse für Angehörige oder Pflegehilfsmittel wie Handschuhe oder Desinfektionsmittel angeboten, die dann ohne Kenntnis der Betroffenen mit der Pflegekasse abgerechnet werden. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, bei solchen Anrufen sofort aufzulegen und gegebenenfalls bestehende Verträge schnell zu widerrufen. Betroffene sollten zudem die Verbraucherzentrale kontaktieren und Anzeige bei der Polizei erstatten. Auch die Pflegekassen können dabei helfen, unerwünschte Zahlungen zu stoppen. Woher die Daten der angerufenen Personen stammen, sei noch unklar, doch die Betroffenen haben das Recht, von den Anbietern Auskunft zu verlangen.
Neue Richtlinie zur Qualitätssicherung revolutioniert Pathologie
Neue Richtlinie zur Qualitätssicherung in der Pathologie verbessert diagnostische Präzision und Zuverlässigkeit – ein entscheidender Schritt für die Medizin.
Neue Richtlinie zur Qualitätssicherung in der Pathologie verbessert diagnostische Präzision und Zuverlässigkeit – ein entscheidender Schritt für die Medizin.
In der Pathologie wird erstmals eine eigene Richtlinie zur Qualitätssicherung etabliert. Diese soll die gesamte Diagnosekette erfassen, von der mikroskopischen Analyse bis zur molekulargenetischen Untersuchung. Dies entschied die Bundesärztekammer, wie von aerztezeitung.de berichtet wird. Die neue Richtlinie zielt darauf ab, die diagnostische Präzision und Zuverlässigkeit in der Pathologie zu verbessern. Angesichts der zentralen Rolle, die pathologische Untersuchungen in der medizinischen Diagnostik einnehmen, ist dieser Schritt von besonderer Bedeutung für medizinische Fachkräfte und Führungskräfte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Diese Neuerung hebt die Qualitätsanforderungen in der Pathologie insgesamt auf eine neue Ebene und verdeutlicht die Wichtigkeit eines strukturierten, nachvollziehbaren Prozesses in der Untersuchungskette.
Kontroverse um Behandlung latenter Hypothyreose bei Senioren ab 65
Die Behandlung latenter Hypothyreose ab 65 bleibt umstritten. Experten raten zu Beobachtung statt Substitution, was die Geriatrieversorgung beeinflusst.
Die Behandlung latenter Hypothyreose ab 65 bleibt umstritten. Experten raten zu Beobachtung statt Substitution, was die Geriatrieversorgung beeinflusst.
Die Frage, ob eine latente Hypothyreose bei älteren Menschen ab 65 Jahren behandlungsbedürftig ist, bleibt umstritten. Die Autoren einer aktuellen Übersichtsarbeit, veröffentlicht von der „Ärzte Zeitung“, plädieren gegen eine routinemäßige Substitutionstherapie. Stattdessen wird ein zurückhaltender, beobachtender Ansatz empfohlen. Dies ist besonders relevant, da die Auffassung zur Therapie einer latenten Hypothyreose in der medizinischen Fachwelt divers diskutiert wird und Einfluss auf Behandlungsstrategien in der geriatrischen Patientenversorgung haben kann.
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
22.04.2025
G-BA gibt grünes Licht für inklusiven Patientenbefragungsbericht
Der G-BA erlaubt die Veröffentlichung eines Berichts, der barrierefreie Patientenbefragungen fördert, um die Gesundheitsversorgung inklusiver zu gestalten.
Der G-BA erlaubt die Veröffentlichung eines Berichts, der barrierefreie Patientenbefragungen fördert, um die Gesundheitsversorgung inklusiver zu gestalten.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. April 2025 die Freigabe zur Veröffentlichung eines Berichts des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) beschlossen. Der Bericht behandelt ein Konzept zur barrierefreien Durchführung von Patientenbefragungen und wurde zur sofortigen Veröffentlichung freigegeben. Diese Initiative soll sicherstellen, dass Patientenbefragungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zugänglich sind. Der Beschluss ist mit dem Datum der Entscheidung in Kraft getreten. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung einer inklusiveren Gesundheitsversorgung, wie auf der offiziellen Webseite des G-BA zu lesen ist.
G-BA beschließt Änderungen zur Qualitätssicherung bei Femurfrakturen
Der G-BA beschließt neue Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Femurfrakturen, um die Patientensicherheit zu erhöhen. Abschlagsfristen für fehlende Nachweise wurden festgelegt.
Der G-BA beschließt neue Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Femurfrakturen, um die Patientensicherheit zu erhöhen. Abschlagsfristen für fehlende Nachweise wurden festgelegt.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. April 2025 einen Beschluss zur Richtlinie über die Versorgung von hüftgelenknahen Femurfrakturen gefasst. Eine wichtige Änderung betrifft die Präzisierung des § 7 Absatz 7, wobei der Zeitraum für den Abschlag bei nicht eingereichten Qualitätsnachweisen festgelegt wurde. Dieses Vorgehen ist Teil der Qualitätssicherungsmaßnahmen, die der Ausschuss zum Schutz der Patientensicherheit trifft. Der Beschluss ist jedoch derzeit noch nicht in Kraft getreten. Weitere Informationen zu den tragenden Gründen des Beschlusses sind als PDF-Dokument verfügbar. Quellenangaben unter www.g-ba.de.
G-BA verschärft Regeln: Hohe Abschläge bei verspäteter Dateneinreichung
Der G-BA verschärft die Regeln: Kliniken drohen hohe Abschläge bei verspäteter Dateneinreichung zur Qualitätsprüfung bei Femurfrakturen.
Der G-BA verschärft die Regeln: Kliniken drohen hohe Abschläge bei verspäteter Dateneinreichung zur Qualitätsprüfung bei Femurfrakturen.
Berlin, 22. April 2025 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine wichtige Präzisierung im Qualitätsnachweisverfahren für Kliniken, die hüftgelenknahe Femurfrakturen behandeln, vorgenommen. Laut G-BA sollen Kliniken, die nach dem zweimaligen Auffordern ihre geforderten Daten nicht übermittelt haben, ab dem Tag nach Ablauf der zweiten Frist einen Abschlag von 75 Prozent hinnehmen müssen. Dieser Abschlag gilt bis zum Tag der tatsächlichen Datenübermittlung. Die fristgerechte Vorlage von Nachweisen ist essenziell, um festzulegen, ob die vom G-BA geforderten Mindestanforderungen eingehalten wurden gemäß der Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL). Zukünftig soll diese Neuregelung Interpretationsspielräume für Kliniken und Krankenkassen verhindern. Der Beschluss erlangt nach Prüfung durch das Bundesministerium für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger Rechtskraft. Informationen dazu sind auf der Website des G-BA verfügbar.
Pflegepraxis, Organisation und Innovation
22.04.2025
G-BA erreicht Rekord bei Projektideen für neue Versorgungsformen
G-BA verzeichnet Rekord: 156 Ideen für neue Versorgungsformen eingereicht. Entscheidungen über Förderungen folgen Ende 2025.
G-BA verzeichnet Rekord: 156 Ideen für neue Versorgungsformen eingereicht. Entscheidungen über Förderungen folgen Ende 2025.
Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verzeichnete einen neuen Rekord bei eingereichten Projektideen für neue Versorgungsformen. Bis zur Frist am 15. April 2025 gingen insgesamt 156 Ideenskizzen ein. Der Ausschuss wird im vierten Quartal 2025 entscheiden, zu welchen dieser Ideen ein Vollantrag ausgearbeitet werden kann. Die Konzeptentwicklungsphase eines solchen Antrags wird mit bis zu 75.000 Euro gefördert. Die Skizzen verteilen sich auf Themen wie die Einbindung von KI-Systemen in Versorgungsstrukturen, Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit sowie Frauengesundheit. Diese Förderbekanntmachungen wurden am 24. Januar 2025 veröffentlicht. Der G-BA erhofft sich durch diese Projekte signifikante Versorgungsverbesserungen, die eine flächendeckende medizinische Anwendung ermöglichen könnten. Weitere Details zu den Projekten und der Arbeit des Innovationsausschusses finden Interessierte auf der Webseite des Ausschusses. (Quelle: g-ba.de)
Gesundheitspolitik und Versorgungssysteme
22.04.2025
G-BA beschließt Festbetragsgruppe für Pregabalin nach § 35 SGB V
Der G-BA hat am 17. April 2025 die Festbetragsgruppe für Pregabalin festgelegt, Details sind noch nicht in Kraft. Mehr Infos über die G-BA-Richtlinien-Anlage IX.
Der G-BA hat am 17. April 2025 die Festbetragsgruppe für Pregabalin festgelegt, Details sind noch nicht in Kraft. Mehr Infos über die G-BA-Richtlinien-Anlage IX.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. April 2025 einen Beschluss zur Festbetragsgruppenbildung nach § 35 SGB V für das Arzneimittel Pregabalin gefasst. Diese Entscheidung betrifft Gruppe 1 des Medikaments in Stufe 1 der Arzneimittel-Richtlinie, wie auf der offiziellen Webseite des G-BA berichtet wird. Der Beschluss ist noch nicht in Kraft getreten. Die vollständigen tragenden Gründe zu diesem Beschluss sowie die zusammenfassende Dokumentation stehen als PDF-Dokumente zur Verfügung. Weitere Informationen sind über die Richtlinien-Anlage IX zu erhalten, zuständig ist der Unterausschuss für Arzneimittel des G-BA.
Prävention statt Therapie: Dekubitus-Prophylaxe als Priorität anerkannt
Dekubitus-Prävention gewinnt an Bedeutung: Ein Cochrane-Review hebt hervor, wie wichtig Vorsorgemaßnahmen sind, um Druckgeschwüre effektiv zu verhindern.
Dekubitus-Prävention gewinnt an Bedeutung: Ein Cochrane-Review hebt hervor, wie wichtig Vorsorgemaßnahmen sind, um Druckgeschwüre effektiv zu verhindern.
Ein aktueller Cochrane-Review betont die herausragende Bedeutung der Prävention von Druckgeschwüren, da zahlreiche gegenwärtige Therapiemethoden als kaum oder gar nicht evident eingestuft werden. Angesichts dieser Erkenntnis wird die Notwendigkeit proaktiver Maßnahmen zur Vermeidung von Dekubitus unterstrichen. Diesem Thema widmet sich ein Überblick, der verschiedene Ansätze und Möglichkeiten der Prophylaxe aufzeigt. Quelle: aerztezeitung.de
Digitale Vision fehlt: ePA und TI-Messenger brauchen klare Zukunftsstrategie
Dem deutschen Gesundheitswesen fehlt eine klare digitale Vision und Strategie für ePA und TI-Messenger, um den Wandel entscheidend voranzutreiben.
Dem deutschen Gesundheitswesen fehlt eine klare digitale Vision und Strategie für ePA und TI-Messenger, um den Wandel entscheidend voranzutreiben.
Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) und dem TI-Messenger verfügt das deutsche Gesundheitswesen im Prinzip über die notwendigen Mittel, um den digitalen Wandel zu initiieren. Allerdings fehlt es weiterhin an einer überzeugenden positiven Vision, die eine vollständig digital gestützte Versorgung in der Zukunft klar beschreibt. Die aktuellen Entwicklungen sind ein Schritt in die neue Richtung, allerdings werden noch immer zahlreiche Hindernisse und Herausforderungen in der praktischen Umsetzung gesehen. Ein positives Zukunftsbild und konkrete Lösungen zur Integration neuer digitaler Werkzeuge in die tägliche Praxis könnten den Fortschritt entscheidend vorantreiben. Dies geht aus einem Kommentar zur Positionierung der Telemedizin in der künftigen Versorgungslandschaft hervor, berichtet die „Ärzte Zeitung“.
Wir verwenden notwendige Cookies für den Betrieb dieser Website.
Zusätzlich nutzen wir Google reCAPTCHA zum Schutz vor Spam, das Daten an Google überträgt.
Sie können zustimmen oder nur notwendige Cookies erlauben.
Mehr erfahren.